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Mit LEGO von Wembley nach Bloemfontein

Über die LEGO-WM von Fabian Moritz hatte ich schon vor eingen Tagen gebloggt. Aber weil es so schön ist, hier das Achtelfinale #GER : #ENG vom Sonntag (ignoriert die vier Buchstaben einfach). Wegen der sechs Tore (fünf nach der Zählweise von Schiedsrichter Larrionda) hat’s etwas gedauert: Moritz braucht für jedes LEGO-Tor drei Stunden.

Auch das Rätsel, warum alle Zwanzig- und Dreißigjährigen in der 38. Minute “Wembley” raunten (als wären sie damals dabei gewesen), ist gelöst. Moritz hatte für den englischen Guardian im Vorfeld des Spiels ein Remake des Fußball-Klassikers produziert: Im WM-Finale 1966 im Londoner Wembley-Stadion hatte die westdeutsche Mannschaft um Uwe Seeler in der Verlängerung in einer ähnlichen Situation ein Tor kassiert -  nur war der Ball damals nicht drin. Der Schweizer Schiedsrichter Gottfried Dienst gab jedoch das ‘Wembley-Tor‘ – das berühmteste Nicht-Tor der Welt.

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